INDIAN WELLS, ATP World Tour Masters 1000
Andy spielt in der ersten Runde gegen Ginepri
- Beim ersten ATP World Tour Masters 1000 des Jahres, das BNP Paribas Open von Indian Wells (Preisgeld $ 3.645.000) wurde das Hauptfeld ausgelost. Das Tableau besteht aus 96 Spielern, da die 32 gesetzten in der ersten Runde ein Freilos haben.
Andreas hat in der ersten Runde den amerikaner Robby Ginepri zugelost bekommen, momentan die Nr. 108 ATP, aber im Dezember 2005 schon Nummer 15 der Welt. Ginepri ist ein Spezialist für schnelle Beläge: seine 3 Einzeltitel gewann er 2003 auf den Rasen von Newport und 2005 und 2009 auf Hardcourt in Indianapolis.
Also ein unangenehmer Gegner für Andy, der aber im einzigen direkten vergleich mit 1-0 führt: 2009 gewann er beim Queen's von London (auf Gras) mit 57 76 63. Hoffentlich ein gutes Omen.
In der zweiten Runde würde er auf Andy Murray treffen. Good Luck, Andy!
Andreas erkämpft einen 26 76 62 Sieg gegen Ginepri
Andreas gewinnt ein schwieriges Match gegen Robby Ginepri, Nummer 108 ATP, mit 62 im dritten Satz.
Im ersten Satz hat Andy einen schlechten Start und Ginepri, Hardcourt-Spezialist, nimmt die Chance war, spielt aggressiv und gewinnt den Satz mit 62.
Im 2. Satz füht Ginepri schon mit 5-3, aber Andy gibt sich nicht geschlagen, kämpft, holt das Break zurück und rettet sich ins tiebreak. Dort liegt er schon mit 2-4 zurück, kann sich aber noch aufraffen und gewinnt mit 7-5.
Im entscheidenden Satz spielt Andy endlich nicht mehr so vespannt, währenddem Ginepri, nach der verpassten Chance abbaut, 3 Breaks hinnehmen muss und 62 verliert.
Andreas verliert 64 64 gegen Murray
Andreas veriert mit 64 64 gegen die Nummer 4 der Weltrangliste, Andy Murray.
Das Match ist ziemlich ausgeglichen und beginnt mit Break und Gegenbreak. Dann geht Murray mit 5-2 in Führung, Andy kann auf 4-5 verkürzen, muss aber den Satz mit 4-6 abgeben. Beide Spieler haben eine schwache Aufschlagleistung zu beklagen, wobei Andreas nur 29% der 1. Aufschläge ins Feld bringen kann, aber zumindest seine beiden Breakchanchen verwerten kann.
Im 2. Satz schlagen beide besser auf und die Anzahl der Breakbälle sinkt deutlich: die einzige Chance hat Murray im 7. Spiel und er kann sie auch verwerten. Der schotte kann das Break halten und serviert wenig später zum 64 aus. Ordentliches Spiel von Andy, der wieder bewiesen hat, dass er auch mit den Top 10 mithalten kann. Nun geht es nach Sunrise, zu einem hochklassigen Challenger.
Credici Andy che li puoi battere questi top ten non al 100 per 100!! Peccato per alcuni attacchi sbagliati perchè molto spesso comandavi il gioco! Forza Andy
IT
DE











